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credits: cipha.net

Archiv für die Kategorie „Gadgets“

die instagram-kamera

Leider(?) nur ein Konzept:

die instagram-kamera

Gäbe es diese Instagram-Kamera wirklich, es wäre etwas verständlicher gewesen, wieso Facebook eine Milliarde Dollar für eine Übernahme locker gemmacht hätte.

Das Design selber stammt von ADR Studio: Eine Kamera mit eingebautem Drucker, Touchscreen, social-network-fähig und 16GB Speicher. Die Photos sollen zusätzlich mit einem QR-Code auf polaroidartige Medien gedruckt werden, damit man mit einem Smartphone dem Photgraphen/Künstler folgen kann.

Nettes Spielzeug, doch völlig überflüssig. Manchmal sind aber gerade solche Ideen auch die erfolgreichsten.

der echte transformer

Zuerst denkt man so: “Ja, ganz nett”. Aber wenn das Ding dann auch noch anfängt zu tanzen und Uppercuts zu machen, und mit dieser Geschwindigkeit, dann merkt man schnell: Dieses Projekt kann überzeugen.

Diesen “echten” Transformer hat Kenji Ishida mit JS Robotics entwickelt. Er bringt 22 eigene Servo-Motoren mit und kann dadurch diese schnellen und coolen Bewegungen machen.

[via]

Jeder, der denkt, das ist ein Fake, der sollte Ishidas Youtube-Channel checken: Link. Die arbeiten schon länger an diesem Teil und auch in verschiedenen Modell-Versionen. Ich, wie viele andere auch, gehe tatsächlich davon aus, das Teil ist echt.

Die Japaner halt. Fun-fucking-tastic.

descriptive camera

Matt Richardson hat eine ungewöhnliche Kamera entwickelt: Anstatt Bilder gibt sie Begleittexte aus, was auf diesen Bildern zu sehen ist. Das sieht dann so aus:

descriptive camera

Solche Inhalte bleiben bei Digitalkameras nämlich immer auf der Strecke, wenngleich viele Daten wie z.B. Kameratyp, Ort, Datum, etc. gespeichert werden.

Mit diesen Metadaten in Textform kann man viel mehr machen:

“Imagine if descriptive metadata about each photo could be appended to the image on the fly—information about who is in each photo, what they’re doing, and their environment could become incredibly useful in being able to search, filter, and cross-reference our photo collections.”

Der Kern dieser Technologie, die Richardson Descriptive Camera nennt, basiert auf der Amazon-API des “Mechanical Turk”, wo man online nach Leuten sucht, die spezielle Aufträge komplettieren.

Den gesamten Arbeitsablauf, sowie viele weitere Details finden sich dort:

http://mattrichardson.com/Descriptive-Camera/.

Zu finden ist dort auch ein zehnminütiges Video, in dem das System präsentiert wird.

Leider ist das alles noch Zukunftsmusik mit dem Archivieren und Filtern und dergleichen, da bisher noch nicht sehr viele Daten zur Verfügung stehen. Spannend wird auch, ob sich das auf andere Sprachen aufsetzen lässt. Anyway: Wenn Photos sprechen lernen, dann kann man das schon als Innovation bezeichnen.

star-wars-mini-arcade

star wars mini arcade

80 Stunden Arbeitszeit hat ein User namens Le Chuck in diese 1:6-Original-Replicas der Atari’s “Star Wars”-Arcade-Maschinen gesteckt.

Als Engine kommt eine Handheld-Konsole zum Zug (GPH Cancoo), da diese sehr billig ist und auch in der Lage, den ganze Emulations-Kram zu berechnen.

Eine hohe Detailarbeit hat auch der Original-Flight-Joystick nötig gehabt. Hier sind zehn ziemlich coole Minuten der Maschine in Aktion:

Das Video wird von der GEMA blockiert, kann aber durch das Plugin “Proxtube” entsperrt werden.

Wer so verrückt ist das nachzubauen, das geht ohne große Umwege, denn den gesamten Fertigungsprozess hat Le Chuck in einem Forum veröffentlicht:

http://forum.arcadecontrols.com/index.php?topic=117874.0.

Krass.

solar-duenen-buggy

solar-duenen-buggy

Michael und Kenny Ham haben es sich zum Ziel gesetzt, billige elektrische Fahrzeuge zu bauen, damit Max Mustermann mehr Interesse an erneuerbaren Energien zeigt. Mit dem TWEAK (das steht für “Three-Wheeled Electric Alternative by KinAestheticWind”) haben sie ein Dreirad gebaut, das seine Batterien selbst wieder aufladen kann.

Den kompletten Prozess haben sie reich bebildert und mit einer Handvoll Videos ins Netz gestellt:

http://kinaestheticwind.com/projects/tweak0.php. [via]

Dabei haben sie auf allerlei Teile zurückgegriffen, die normalerweise anderswo verbaut waren: Einen Klassenzimmersitz, Lenkung und Aufhängung aus einem VW Beetle, eine Bleibatterie, ein Solar-Akku-Aufladegerät, Reifen von einem Motorrad, usw. So konnten die Rohkosten für den Bau auf 1000$ gedrückt werden.

Leider wird der TWEAK über den Prototyp-Status nicht hinauskommen: Das Teil ist schwer und hat nur 2PS.

Das nächste Projekt der Beiden, wobei ich jetzt nicht genau sagen kann, ob das wirklich ernst gemeint ist, soll der ApocalypsEV-1 werden. Das ultimative Gefährt um die Zombie-Apokalypse zu überstehen. Well done, guys, well done…

visualisierte radiowellen

Okay, was jetzt kommt ist schon extrem nerdy, aber es sieht halt einfach auch extrem cool aus:

visualisierte radiowellen

Was wir hier sehen sind visualisierte Radiowellen.

Wie wir alle wissen, kann man diese Wellen normalerweise nicht sehen, man muss sich da schon etwas Besonderes einfallen lassen. Das hat Sebastian Sadowski gemacht und einen “Radio Wave Visualisation Generator” entwickelt.

Hier seht ihr das System in Aktion:

Das Ziel dieses Projekts ist soviele verschiedene Formen der Visualierung zu finden wie möglich, um dem unsichtbaren Feld ein dynamisches Gesicht zu geben.

Mit dem webbasierten Radiator-Werkzeug experimentiert man mit diversen Parametern und sorgt so für eigene, einzigartige und schöne Formen.

[via]

Ich muss zugeben, mich hat das im Physikunterricht wenig interessiert damals. Doch hätte ich so ein Tool zur Hand gehabt, wäre meine Begeisterung sicherlich größer gewesen.

Das könnte man doch auch mit Magnetfeldern machen, oder? Oder mit Licht? Jedenfalls, mir gefällt der künstlerische Output dieses Tools.

google project glass

google glasses prototypes

Google macht ernst mit den hauseigenen Plänen einer Augmented-Reality-Brille: Zum einen gibt es erste Prototypen zum “Project Glass” benannten Projekt (siehe oben). Zum anderen existiert auch ein Video, wie das dann in der Realität für einen selbst aussehen könnte:

[via]

Dabei hat man nicht nur eigene Ideen im Sinn: Auf der internen Website bei “Google+” werden kreative Lösungen gesucht, die dann später auch in das Gerät einfließen sollen.

Wie bei Google üblich und deren rasantem Tempo geht man davon aus, dass man bereits am Ende des Jahres mit einer käuflichen Version rechnen kann.

das tricorder-project

das tricorder-project

Ich muss zugeben, ich mag “Raumschiff Enterprise” nicht besonders. Und auch nicht “Star Trek”. Die Spezialeffekte sind Bullshit und bei den Dialogen kann einem manchmal richtig schlecht werden.

Trotzdem hat es ein Gadget aus der Serie zu Weltruhm gebracht: Der Tricorder. In der Serie gibt es zwei Varianten davon, den wissenschaftlichen und den medizinischen Tricorder. Mit Ersterem wurden physikalische Größen gemessen und ein Gebiet auf Lebenszeichen untersucht. Mit dem anderen machte man medizinische Diagnosen und biologische Messungen.

Jetzt ist es so, dass ein ähnliches Gerät inzwischen Wirklichkeit geworden ist (siehe Bild oben). Dr. Peter Jansens “Tricorder Mark 2″ war dafür fünf Jahre in der Entwicklung. Er läuft mit Debian Linux und bringt zwei OLED-Touchscreen-Displays mit. Um in zu betreiben braucht man sechs AAA-Batterien.

Und was kann das Ding? Nicht gerade wenig: Durch viele atmosphärische und elektromagnetische Sensoren misst das Teil

  • Luftdruck
  • Luftfeuchtigkeit
  • Temperatur
  • Magnetfelder
  • Licht
  • Entfernungen
  • mit einem GPS-Empfänger auch Positionen

Ausführliche Informationen zur Technik, viele weitere Bilder und noch viel mehr Informationen findet man auf der Projekt-Website:

http://tricorderproject.org/tricorder-mark2.html. [via]

Wirklich nett gemacht, kann man überhaupt nichts sagen. Sehr erfreulich ist natürlich, dass man das alles mit Linux realisiert hat. Die bescheurte Serie war am Ende also doch für etwas gut…

der android-app-inventor

MIT App-Inventor

Das MIT hat einen Android-App-Inventor veröffentlicht, wenn auch vorerst in einer Beta-Phase, mit der es spielend gelingen soll Android-Apps zu entwickeln. Es richtet sich explizit an Anfänger in dem Bereich und setzt keine Programmierfertigkeiten voraus.

Ähnlich wie bei LEGO setzt man die Apps aus Blöcken zusammen. Man startet im Browser, wie diese App aussehen soll. Anschließend legt man dessen Verhalten fest. Das passiert live, während das Smartphone mit dem Computer verbunden ist und erscheint sofort auf dem mobilen Gerät.

Was man dazu benötigt ist lediglich eine Google-ID; die bekommt man aber automatisch, wenn man dort einen Service nutzt, etwa eine Email-Adresse.

Schaut mal rein, das lohnt sich wirklich und riecht nach Zukunft:

http://appinventor.mit.edu/.

Da es eine offene Beta ist nicht wundern, wenn irgendwas noch nicht funktioniert. Die Fehler sollen jedoch in den folgenden Wochen behoben werden. Mitarbeit lohnt sich also!

raspberry pi: pc fuer 25 euro

raspberry pi

Das hier ist der Raspberry Pi, ein vollwertiger PC für 25€. Das Model B wird momentan in China zur Produktion gebracht und das bietet dieses nette Ding:

* CPU: 700MHz ARM11
* GPU: Broadcom VideoCore IV, OpenGL ES 2.0, 1080p30 h.264/MPEG-4 AVC high-profile decoder
* SDRAM: 256 Megabytes
* Video outputs: Composite RCA, HDMI
* Audio outputs: 3.5 mm jack, HDMI
* Onboard storage: SD, MMC, SDIO card slot
* 10/100 Ethernet RJ45 onboard network
* Storage via SD/ MMC/ SDIO card slot

Die Website zum Projekt: http://raspberrypi.org/.

Wozu das Ganze? Zum einen will man Kids die Lust am Coden näherbringen. Deshalb fließen die Profite dieses Projekts direkt in einen Fond, der genau das fördert. Zum anderen ist es natürlich ein sehr interessantes Spielzeug für Nerds; man soll damit auch Spiele zocken oder High-Def-Filme anschauen können.

Vorbestellbar über: Premier Farnell oder RS Components. Geduld ist angebracht: Das Interesse am “Pi” ist riesig, die Seiten gehen öfter in die Knie.

g.i.t.s.-lego-tank

Badass:

gits lego tank

Dieser Cyber-Panzer aus LEGO und die dazu passende Minifig-Figur von Major Kusanagi aus “Ghost in the Shell” stammen von Cole Blaq. Er hat den Alakuneda-Tank komplett aus allgemein erhältlichen LEGO-Steinen gebaut, deshalb ist die Farbe auch mehr grau als braun.

Der Panzer verfügt über eine Vielfalt an Details: Duale Mini-Guns, bewegliche Beine, etc.

Cole Blaq macht noch viel mehr Fantastisches aus LEGO, auch mit Kusanagi: Schaut mal in sein Flickr-Album! Nice stuff!

schiess deine lichter aus!

Diese Erfindung braucht das Land:

Bang! by Bitplayinc.com from maxwell gillingham-ryan on Vimeo.

Lichter ausschalten mit in die Hände klatschen ist so 19. Jahrhundert. Deshalb unterstütze ich diese neue Version der taiwanesischen Firma bitplay. Die Fernbedienung, die wie eine Pistole aussieht, braucht man bloß auf die entsprechende Lampe zu richten und BANG!, klappt der Lampenschirm zur Seite, um zu zeigen, dass er getroffen wurde.

Leider bisher nur in Asien erhältlich und zu sehen auf der “International Gift Fair” in New York. Grandios.

meatware

Unter Meatware oder Wetware versteht man Technologie, die Computer direkt mit organischen Komponenten, also z.B. dem Gehirn, verbindet. Zwar sind solche Brain-Computer-Interfaces, wie man sie in “Ghost in the Shell” sieht, zwar noch Zukunftsmusik, es gibt jedoch schon heute Bestrebungen, die in diese Richtung weisen.

Platz 5: Telepathie mit Hilfe von Computern

Stephen Hawking arbeitet mit Intel zusammen, um durch das Scannen von Gehirnströmen die Gedanken des Professors direkt in Worte umzuwandeln. In Utah hingegen arbeiten Forscher an einer Methode, die durch 16 kleine Elektroden implantiert im Gehirn eines Epilepsie-Patienten bei der Entschlüsselung des Sprachzentrums helfen soll. Rudimentär war der PC dann in der Lage 10 einfache Worte, wie Durst, Hunger, heiß und kalt, zu entschlüsseln.

Platz 4: Das Internet zum Fühlen

Erst kürzlich hat man auf der Duke University versucht, ein digitales Interface direkt mit dem Gehirn eines Affen zu verbinden. Dadurch war es möglich virtuelle Uploads zu generieren, eine ganz neue Art mit digitalen Objekten zu interagieren. Diese Methode könnte eine mögliche Zukunft der digitalen Interaktion darstellen.

Platz 3: Meatware

Ebenfalls von der Duke University stammt der bionische Arm, der nur durch Gedanken gesteuert wird. Auch hier helfen Elektroden bei der Übersetzung der Bewegungen, die an der Oberfläche des Gehirns angebracht werden. Selbst Gewichte, Vibrationen und Temperaturen waren dadurch fühlbar. Theoretisch kann das Verletzten oder Kranken helfen, aber man könnte diese Idee zur Steuerung von Robotern benutzen.

Platz 2: Cyborg-Gehirne

In Tel-Aviv konnten Wissenschaftler einer Ratte wieder Bewegungen durch ein Gehirn-Computer-Interface beibringen. Das Tier bekam ein Implantat in Form eines künstlichen Kleinhirns und dies ermöglichte die Zwei-Wege-Kommunikation zwischen dem Gehirn und dem Körper. Theoretisch ist so auch ein Stück Hardware zu steuern.

Platz 1: Traumfänger

In Japan am ATR Computational Neuroscience Laboratories wurde eine Technik entwickelt, die durch bildgebende Kernspintomographie den Blutfluss im Gehirn in Echtzeit abbilden kann. Dadurch war es möglich Daten zu visualisieren (Gedanken), genau zu der Zeit, wenn das Gehirn dies errechnet. Hier ist es theoretisch möglich zukünftig Träume aufzuzeichnen während wir schlafen.

[via]

Fazit:

“Removing the barrier between mind and Internet could arguable alter the very definition of what it means to be human.”

rebrick

rebrick: social lego network

Für Lego-Enthusiasten gibt es jetzt eine eigene Social Community mit dem Namen ReBrick. Die ist erreichbar unter folgender Adresse: http://rebrick.lego.com/.

Hier werden dann allerlei Lesezeichen geteilt. Benutzer eröffnen einen Account, posten anschließend coole Bilder von Lego-Kreationen und lassen die dann von anderen bewerten. Wer will, der kann das alles auch in Facebook oder Twitter integrieren.

Nette Idee und sehr erfolgversprechend. Lego rulez!

die kolibri-drohne

die kolibri-drohne

Die DARPA wird nicht müde immer wieder neue Überwachungs-Instrumente zu entwickeln. Der neueste Clou: Eine Drohne, die wie ein Kolibri aussieht und auch genau so fliegt wie das Tier.

Das nennt sich dann Nano-Kolibri und gebaut wird es von AeroVironment. Es wurde dafür konzipiert in Städten die Überwachung zu übernehmen und bestand erst kürzlich die Phase II des technischen Meilensteins der DARPA-Agency.

Es imitiert die Aerodynamik des Vogels und auch die Flügel-Bewegungen. Außerdem kann das Gerät bis zu acht Minuten auf der Stelle verharren, ist klein und wiegt nur 10 Gramm und trotzt minimalen Windstärken. Kontrolliert wird das alles per Video-Stream.

[via]

Bravo! Neue Drohnen braucht das Land! Wo kämen wir da hin, wenn alle in ihren Wohnungen machen, was sie wollen!

china dreht durch

china dreht durch

In Peking sollte im Apple-Flagschiff-Laden das iPhone 4S verkauft werden und die Chinesen drehten durch. Viele standen draußen bei weit unter 0°, stundenlang, doch aufgrund von gewalttätigen Exzessen blieb der Laden gleich zu. Die Chinesen nahmen dann Eier (wer bringt bitte Eier zu einer Ladeneröffnung mit?) und bewarfen den Store damit. Apple entschied sich daraufhin, um seine Mitarbeiter zu schützen, die Türen komplett geschlossen zu halten und den Verkauf des Geräts einzustellen.

Schlecht für den Schwarzmarkt: Für einen Platz in der Warteschlange werden 11 Euro fällig, die Geräte selbst, von denen nur maximal zwei Stück pro Kunde gekauft werden dürfen, erzielen höhere Preise auf der Straße, als wenn man sie im Internet bestellt.

Schön blöd: Da bringen sich die Chinesen schon um, um die Dinger am Fließband herzustellen und wenn sie dann verkauft werden, dann gibt es Straßenkriege. Und alles nur wegen einem dummen Apfel! WTF.

audi connect

Erst letztes Jahr hat Audi eine Partnerschaft mit NVidia beschlossen, damit das Audi Connect Infotainment System mit deren Tegra-Prozessor läuft. In dem kurzen Video oben sieht man das Ergebnis und das System in Aktion.

2013 wird das alles im A3 zu haben sein. Mit dem drehbaren Knopf können Benutzer zudem Ortsdaten eingeben oder im Web suchen. Das Sieben-Zoll-LCD-Display rendert 3D-Animationen ohne Mühe und bietet auch Google Earth oder Google Street View-Spielereien.

Alles schön und gut: Mit Android wäre da wohl mehr drinne gewesen…

psvita: auseinandergenommen

psvita innereien

Japan kann sich freuen: Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erscheint der Nachfolger der PSP im Land der aufgehenden Sonne, die PSVita.

Wir haben Bilder von dem, was die Konsole im Innersten zusammenhält:

http://engadget.com/photos/playstation-vita-teardown/.

Außerdem ist schon die erste Homebrew-Andwendung erschienen, die mithilfe eines Buffer Overflow funktioniert: “Hello World on the PlayStation Vita”, via dcemu.co.uk. Das macht Mut für weitere individuelle Anwendungen.

Nach Europa kommt das Gerät am 22. Februar 2012.

dubstep-mpc-mayhem

Wenn man ein MPC-Video dieses Jahr gesehen haben muss, dann dieses hier:

Eine Ausnahme-Hammer-Dubstep-Performance von AraabMuzik. [via]

Das Ganze ist eine Cover-Version von Benny Benassis “Cinema Skrillex Remix”. Zu meinem Bedauern ist das Video auf youtube in Deutschland wegen der GEMA nicht erhältlich. FUCK YOU, GEMA!

winterpause 2010

Auch hier verabschieden wir uns in die wohlverdiente Winterpause.

Ab 2011 geht’s richtig los hier, also stay tuned! Weitersagen!! :-)

Viele Grüße, einen guten Rutsch,
das gizmeo.com-Team

P.S.: Wir suchen weiterhin Autoren & Gadget-Tester! Also einfach die Kontakt-Seite benutzen und ab dafür!