Archiv für die Kategorie „Filme“
“pixel” ist eine 11-minütige Dokumentation zum Thema pixel art. Auch die Ursprünge der Animationskunst und chiptune-Musik kommen darin vor.
Es gibt ferner Interviews mit Jason Rohrer, Joe Brumm und Alex Yabsley.
Gemacht hat das Alles Simon Cottee. [via]
Mark Gasson, ein britischer Wissenschaftler der Universität Reading, sagt, er sei der erste Mensch weltweit, der mit einem Computer-Virus infiziert wurde. Das geht, weil er so bescheuert war sich einen RFID-Chip in die Hand implantieren zu lassen. So konnte er Sicherheitstüren passieren und sein Handy benutzen.
Doch das Grauen endet hier nicht. Er führte diverse Versuche durch und fand heraus, dass er diesen Virus auch an andere Chips übertragen konnte. Die BBC hat dazu ein Video gemacht, wie das genau funktioniert.
Sehr schön auch der Kommentar am Ende des Beitrags: “Was wir hier sehen ist natürlich die Zukunft. Das hat heute keinerlei Auswirkungen auf ihren Herzschrittmacher zum Beispiel”. Nee, klar. Ein Herzschrittmacher ist dann das geringste Problem. Wenn das so weitergeht, dann sehen wir uns schneller mit dem Problem eines Puppet Master konfrontiert, als uns lieb ist. Und was das dann für Auswirkungen hat, kann man seit Mitte der 90er in “Ghost in the Shell” von Masamune Shirow sehen.
We. are. doomed. FUCK RFID!
Zum Schiessen:
Die Jungs & Mädels von Art of the Prank haben eine Microsoft-Office-Box mit einem Alarm ausgestattet, dann das Ding auf der Strasse platziert und abgewartet, was passiert.
Dieses Video muss man einfach lieben als Technik-Freak. Der “cubestormer” löst den Rubik-Würfel in weniger als 12 Sekunden. Doch auch das Aussehen des Roboters mit den Lichtern und der Aufbau ist beeindruckend; das Teil wirkt fast lebendig. RESPEKT!
Ich gehöre noch zu der Lego-Generation, die von “Mindstorms” nichts mitgekriegt hat. “Mindstorms”, das sind tatsächlich programmierbare Lego-Steine, mit denen man im Handumdrehen (die Software ist kinderleicht zu bedienen) eigene Roboter bauen kann. Von sowas haben wir Mitte der Neunziger geträumt! Das erste Mal auf der Bildfläche erschien “Mindstorms” 1998; da war ich 16 und hatte mehr Interesse an Bier und dicken Titten.
Wem das nicht reicht: Es gibt einen weiteren Roboter, der jedoch weniger cool aussieht, der löst Sudoku-Rätsel. Extremst.
Ich weiss selbst nicht, wie man das nennt, was der Franzose Alexis Malbert da den ganzen Tag macht. Konzeptkunst? Musikkunst? Tapedeckkunst? I just don’t know.
Jedenfalls, er macht mit Kassetten (das sind die Plastikdinger, die die Leute geboren vor 1985 mal für Musikhören benutzt haben), was ein normaler DJ mit Vinyl-Platten macht: er scratcht den Scheiss.
Hätte ich das Video nicht gesehen und nur die Geräusche gehört, ich hätte da keinen Unterschied feststellen können.
Er selbst nennt sich “Musiker & Plastiker” (musicien & plasticien) und dieses scratch cassette-Ding ist nicht sein einziges Projekt:
http://www.alexismalbert.com/.
Fragt mich nicht nach der Quelle. Das war letzte Woche. I just don’t know.
Sehr geiler Kurzfilm von Cristobal Vila zum Thema Geometrie und Zahlen in der Natur. [via]
Das ist ein richtiger Trend im Web geworden, mit allerlei Photos aus der Natur und dann geometrische Figuren darüber gelegt, wie z.B. hier. Im Vergleich zum Werk von Vila natürlich Kinkerlitzchen, das hat alles schon einen grösseren künstlerischen Anspruch.
[update I, 22.04.10]
Ich habe den Link endlich gefunden, nach dem ich EWIG gesucht habe: via thejunction.com, bzgl. der mathematischen Funktionen und so.
Sehr schöne Visualisierung eines abstrakten Konzepts:
[via]
ABC hat natürlich auch grosses Eigeninteresse sich dieser Entwicklung entgegenzustellen. Wenn ein Unternehmen erst einmal 200 Milliarden Dollar wert ist, Tendenz steigend, will einfach jeder was vom Kuchen. Ich übrigens auch. Ich habe nämlich Hunger.

Aus der Reihe “Erfindungen, die die Welt gut gebrauchen kann”: Ein Harvard-Chemiker namens George Whitesides hat eine Art Diagnose-Papier-Chip erfunden, der mit einem Tropfen Blut anzeigen kann, ob jemand an HIV, Hepatitis, Malaria oder Tuberkulose erkrankt ist.
Der Clou: Das “Ticket” ist nicht nur sehr klein, sondern auch sehr billig in der Herstellung, weil es mit Tinte funktioniert, die in Comicbüchern(!) Verwendung findet.
hier gibt es ein cnn-video, in dem er das erklärt und vorstellt. [via]
Die Tinte ist wasserresistent und schiebt das Blut in verschiedene Mini-Papierkanäle, die bestimmte Chemikalien enthalten und die Farbe ändern, je nachdem, an welcher schweren Krankheit man leidet. Whitesides selbst bezeichnet das als “zero cost diagnosis”.
Das ist nicht nur eine grossartige Sache für Länder, die kaum Geld zur Verfügung haben für Medizin allgemein. Wenn sich jeder so einen High-Tech-Papierfetzen leisten kann, braucht auch niemand mehr zu einem Arzt zu gehen und wochenlang auf eine Diagnose zu warten. Also nicht, dass man bei diesen Krankheiten keinen Arzt mehr bräuchte, die Kosten und Wartezeit für die Diagnose gehen dadurch gegen Null. Das bedeutet schon weniger Panik-Attacken für alle besorgten, ganz gleich ob in der ersten, zweiten, dritten oder dreihundertsten Welt. Geniale Sache, das.
Avatar war gestern. Das war nur ein kleiner Schritt hin zu Neurocinema, der brandneuen Echtzeit-Überwachung des Gehirns und dessen Reaktionen auf einen Film.
Problem: Wie findet man den neuralen G-Punkt?
Lösung: Es gibt eine App Firma dafür.
Mindsign Neuromarketing aus San Diego möchte damit in naher Zukunft ein paar Dollars verdienen. Wichtig hierbei ist der Blutfluss zur Amygdala, denn dort sitzen die Triebe und Emotionen aus unserer Urzeit. Mit den so gewonnen Daten werden die Filme feingetunt: Was war besonders aufregend? Wo gab es die meisten emotionalen Reaktionen? Der Mensch wird zum Versuchskaninchen für die neue Generation der Hollywood-Blockbuster.
Der Name der Firma kommt nicht von ungefähr: Mindsign Neuromarketing macht schon seit einer Weile in Werbung für das Fernsehen. Der Trailer zu “Pirates of the caribbean – at world’s end” zum Beispiel wurde mit Neuromarketing-Werkzeugen überarbeitet. Der aktuelle Entwicklungsstand sieht so aus:
“Neurocinema helpfully speeds up a process Hollywood began years ago, namely the elimination of all subjectivity in favor of sheer push-button sensation.”
Das könnte ein Affe auch machen: Stupides Knöpfchen-Drücken, ohne sich groß eine Meinung über das Gesehene zu bilden, geschweige denn das auf sich wirken zu lassen. Wir haben alle keine Zeit mehr, was wir brauchen sind mehr Affen!
[via]
Die Zukunft des Kinos wird absolute Spitzenklasse:
“movie houses will become crack dens with cup holders.”
Danke Hollywood, dass ihr mir die viele Gehirn-Arbeit beim Filmeschauen abnehmt! Ich wüsste nicht, was ich ohne euch machen würde. Fotzen.
Jeder kennt sie aus größeren Supermärkten oder Banken: Überwachungskameras. Eigentlich dafür gedacht, die Sicherheit zu gewährleisten und abzuschrecken, hat das NDR in einem vierminütigen Video einen Test gemacht, ob man die Geräte und somit auch die aufgezeichneten Bilder anzapfen kann (als besonderes Schmankerl hat der NDR auch den Eingangsbereich eines Bordells überwacht).
Ergebnis: Bei vielen Geschäften und auch Büros geht das mit einem Funk-Empfängergerät ohne Probleme und ohne Passworteingaben. In dem Beitrag wurde das Empfangsteil einfach aufs Dach eines Autos montiert. Da die Funkkamera-Geräte alle auf der gleichen Frequenz arbeiten (high-tech, wie man sieht…), einem offenen 2,4ghz-Kanal, kann man die Übertragungen immer dann sehen, wenn das selbe Gerät im Einsatz ist.
Das Geile dabei war, dass man manchmal auch zusätzlich noch Audio-Empfang hatte. Man konnte also sogar hören, was in den Geschäften geredet wurde.
Die Datenschutzbeauftragten in Niedersachsen sind s-c-h-o-c-k-i-e-r-t. Der Tipp: Wenn man irgendwo Kameras sieht, z.b. in einer Apotheke, wo sensible Gespräche über Krankheiten stattfinden, einfach nichts mehr sagen. Sensationell!
Der NDR kommt ja richtig auf Ideen. Was ist da los!?
Vimeo ist bekannt dafür, einen etwas höheren Anspruch an das zu haben, was dort an Videos publiziert wird. Die “schöne Schwester” von youtube sozusagen.
ASCII ist bekannt dafür, eine absolut verzockte Zeichenkodierung zu sein, die längst Kultstatus erreicht hat.
Verbindet man beides, dann kommt das Folgende heraus:
ascIImeo ist das avantgardistische Projekt von Peter Nitsch. Es wandelt ganz einfach vimeo-Videos in ascII-Videos um. Der pure Trip, wobei man sogar noch wählen kann, ob der Output in Farbe oder nur Schwarzweiss stattfinden soll. Ein heißer Kandidat für das Projekt des Jahres, wenn ihr mich fragt.
Die Umwandlung der Bilder in Glyphen übernimmt textfx7, das flash-Rendering as3ansi.
Peter wollte eigentlich das Ganze erst für youtube realisieren, die verbieten sich jedoch die Art Veränderung ihrer Clips, wie er das im Sinn hatte. Die API von vimeo war seiner Meinung nach geradezu einladend, was am Ende dann unser Glück ist.
Tipp: Wirklich jedes Video von vimeo lässt sich als ascII-Version ausgeben. Dazu muss man nur die Video-ID, also die Zahl, die jeder Film in der URL enthält, an http://asciimeo.com/ anhängen. Fertig!
Probiert es mal aus und wählt euren persönlichen Favoriten! Hier zum Beispiel ein paar Graffiti-Künstler in Aktion. Oder Prinz Pi – 3 Minuten in ascII. Der Burner.
Zum Schluss noch ein letzter Hinweis: Wenn eine Meldung kommt “fail!” beim Abspielen des ascII-Clips, dann ist das ein Bug, der in in naher Zukunft verschwunden sein wird (das hat der gute Peter zumindest versprochen). In diesem Fall einfach ein anderes Video probieren.
Es gab Zeiten, da war MTV noch cool:
1990 wagte MTV ein außergewöhnliches TV-Experiment namens “buzz”, das Avantgarde-Kunst, Untergrund-Kino, (Früh-)Cyberpunk, Industrienation-Kultur, Sampling und postmoderne Literatur zusammenbringen sollte. Mark Pellington war der Erfinder und auch Regisseur, den man vielleicht von den “mothman prophecies” kennt.
Das war genau die Art von Fernsehen, das viva zwei in der Bundesrepublik so visionär vertreten konnte, wenige wenige Jahre, bis dann ein gewisser Dieter-horny-Gorny kam und alles des schnöden Mammons wegen zerstört hat.
Zu sehen ist die erste von 13 Folgen, die ein User namens blackflagparty auf einer alten VHS-Kassette fand, digitalisiert und dann auf youtube hochgeladen hat. Leider können wir nicht davon ausgehen, dass es die anderen 12 jemals zu sehen geben wird. Das war wohl alles Zufall.
Ja, in einer etwas besseren Welt hätte es tatsächlich intellektuelles Musikfernsehen gegeben, buzz und viva zwei waren der beste Beweis. Allerdings sollte es ganz anders kommen und das traurige Ergebnis sehen wir heute tagtäglich: Gegenwärtiges Musikfernsehen kann man sich nicht mehr ernsthaft geben, es sei denn man lässt sich das Gehirn amputieren oder schluckt wirklich wirklich harte drogen, was im Endeffekt auf das selbe hinausläuft.
Ein Toast auf die gute alte Zeit! In den 90ern war nicht wirklich alles scheiße.
Kaum zu fassen: Die Mutter aller Netzwerke ist seit gestern 40. Das wird gefeiert: “celebrate good times, come on, dub-dub-dubi-du”…
Der britische Guardian hat sich zu diesem Anlass derbe ins Zeug gelegt. Die präsentieren eine Slideshow, Jahr für Jahr:
“a people’s history of the internet: from arpanet in 1969 to today”. [via]
Darin sind auch Impressionen der Leser eingeflossen, die der Guardian um ihre Meinung gebeten hat. Ergänzt wurde das dann um Schlüsselpersonen und jeder Menge Wissen.
Das erste übertragene Wort sollte login sein. Das mit dem “l” und dem “o” hat noch funktioniert, aber beim “g” crashte der Rechner in Stanford. “lo” wie in “lol”; da hat Gott noch laut gelacht.
[update I, 02.11.09]
Weitere coole Links:
Hier findet man ein youtube-Video, in welchem Leonard Kleinrock die Geschichte des lo erzählt. Dort seht ihr den ersten Router. Wer wissen will, was genau “packet switching” ist, auch dafür gibts ein Video.
GEET steht für Global Environmental Energy Technology—fuel processor. das ist ein verfahren, welches paul pantone entwickelt hat und kurz gesagt macht es folgendes: es bringt motoren dazu, nur ca. 20-25% der regulären benzinmenge zu verbrauchen, während der rest, jetzt kommts, aus limonade besteht.
nein, kein scheiss, das system funktioniert wirklich und ist schon 25 jahre alt. in aktion kann man das in folgendem kleinen film sehen, wo pantone es vorstellt: “Inventor’s engine is a soda hybrid”, via krqe.com/dpp/news/technology/.
den motor selbst hat er natürlich nicht erfunden, sondern nur das verfahren. prinzipiell lässt sich jeder motor so betreiben, egal ob moped-motor oder flugzeug-triebwerk. die offizielle seite liefert weitere informationen dazu:
http://www.geet.nl/info-de.htm.
paul pantone ist erst seit mai wieder “auf freiem fuss”. es gibt das gerücht, dass man ihn 2006 in eine psychiatrie gesperrt hat, nachdem er in utah nicht offenlegen wollte, wie sein system funktioniert. die offiziellen und geschäftsleute dort wollten ihm die rechte abkaufen, aber als er verweigerte und das auf eigene faust durchziehen wollte, wurde er verklagt [via] (was erwartet man auch anderes von einem gehirnbehinderten mormonenstaat wie utah!?). dazu fällt mir folgendes zitat aus “blade runner” ein:
“sie nannten es nicht exekution, sondern “aus dem verkehr ziehen”.
die gerüchte mal beiseite ist das ein sehr verlockendes konzept. für mich unverständlich, wieso das vor 25 jahren nicht gezogen hat. in der heutigen zeit sind gerade solche ideen gold wert. man darf gespannt sein, wie sich das mit geet weiterentwickelt.
[update I, 06.08.2009]
paul pantone und sein system werden in deutscher sprache wohl am besten dort erklärt: http://expliki.org/wiki/Paul_Pantone. es gibt auch einen absatz über genauere hintergründe zu dem weiter oben angesprochenen gerichtsverfahren. und viele nützliche links.
viele kennen die erste version einer roboterethik von isaac asimov, eventuell sogar aus dem film i, robot mit will smith in der hauptrolle:
# Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
# Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.
# Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht.
dr. ronald arkin soll nun die us-army in diesem bereich fit machen und arbeitet mit seinem team an einer erweiterten version. das hplusmagazine hat ihn interviewt:
http://hplusmagazine.com/articles/robotics/teaching-robots-rules-war. [via]
arkin ist der meinung, dass maschinen in kriegsgebieten unabhängiger und ethisch korrekter agieren können als menschen. zu diesem zweck erstellt er eine software-architektur, die auch die genfer konvention, kriegsgesetze oder kriegseröffnungsregeln (sowas gibt es in den usa tatsächlich) abdecken soll.
die vorteile seiner zukünftigen “ethisch korrekten” killer-roboter sind die nachteile des menschen: keine furcht, kein psychologischer druck, keine müdigkeit, etc. auch arkin benutzt regeln für seine kriterien, die sehen dann so aus:
1. aufspüren und neutralisieren von zielen, die z.b. in verbindung mit den taliban gebracht werden
2. feuer mit feuer vergelten; aber bitte in einem angemessenen rahmen
3. kollateralschäden minimieren – zivile opfer vermeiden
4. im zweifelsfall taktische manöver initiieren, um gefechtsbereit zu bleiben
5. feinde stellen und zur aufgabe zwingen, bis menschliche verstärkung eintrifft
wie man sieht hat das alles wenig mit roboter-romantik zu tun, hier geht es eiskalt ums kriegsgeschäft. arkin selbst sagt zwar, dass ein ernstzunehmender funktionierender prototyp noch jahre entfernt ist. die software, die das ganze möglich machen soll, wird aber bereits programmiert. auf der seite mit dem interview findet sich auch ein video, wie das in zukunft aussehen könnte.
phil torrone und limor freid sind beide bei der firma adafruit beschäftigt. zusammen haben sie das projekt “citizen engineer” ins leben gerufen, wo sie in der ersten ausgabe zeigen, wie man sim-karten hackt. sie wollen so dem interessierten die welt des open-source-hacking vermitteln.
mit innovativen aktionen: nicht nur, dass sie auf der website ein 30-minütiges video zeigen, wie das denn genau alles funktioniert. sie bringen auch einen comic(!) heraus, den man hier als pdf bekommt: http://citizenengineer.com/01/.
“Learn how a SIM card works (the small card inside GSM cell phones), make a SIM card reader, view deleted messages, phone book entries and clone/crack a SIM card.
Modify a retired payphone so it can be used as a home telephone and for VoIP (Skype). Then learn how to modify the hacked payphone so it accepts quarters – and lastly, use a Redbox to make “free” phone calls from the modified coin-accepting payphone.”
wer 35$/22€ übrig hat, der kann auch direkt ein set bestellen, bestehend aus dem comic und einem sim reader-kit für den eigenen rechner. willkommen im h4x0r-paradies!
bruce branit hat diesen beeindruckenden und visionären kurzfilm erstellt, in dem ein merkwürdiger mann seiner kranken frau mit hilfe eines holografischen interface eine eigene stadt kreiert. “world builder” wurde an einem einzigen tag gedreht, die digitalen arbeiten danach jedoch nahmen volle zwei jahre in anspruch. herausgekommen ist ein wunderschönes statement aus der zukunft mit einem atmosphärischen soundtrack. ganz grosse klasse.



