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credits: cipha.net

Archiv für die Kategorie „Browser“

iphony II

wenn man einem bericht der russischen hacker-truppe “web-Hack” trauen kann, dann enthält das über-über-über-hypte iphone eine art spyware, die informationen über einträge aus dem adressbuch, sms, geführte telefonate und die chronik des safari-browsers an einen bestimmten web-server sendet. man fand das heraus, als man diverse features des iphone via reverse engineering näher untersuchen konnte. [via]

wer weiteren entwicklungen in diesem bereich folgen möchte, sollte diesen link im auge behalten. in den kommentaren wird spekuliert, dass zum einen at&t, sowie auch motorola hinter diesem “feature” stecken könnten. at&t fiel erst kürzlich negativ auf, weil man auf die frage im zuge einer studie zur provider-spionage, ob man daten an die regierung weitergeben würde, nicht antworten wollte. und bei motorola hängt u.a. donald rumsfeld mit drin, platz für “ideen” gibt es also genug.

sollte sich das bewahrheiten, was solls, dass man herkömmliche handys als wanzen nutzen kann dürfte spätestens seit dem hype vor wenigen wochen klar sein.

iphony wurde zum ersten mal dort festgestellt, wer wissen will, was ich von apple im allgemeinen halte, hier, hier und hier gibt es eindrücke.

vielleicht ist auch alles nur ein neuer usa-vs-russland-beef.

geschichte des web-browsers

browser sind relativ junge software-werkzeuge. den ersten browser erfand tim berners-lee persönlich, nannte ihn “nexus” und war nur auf next-maschinen lauffähig. das war natürlich nicht so toll. robert cailliau, das zweite mastermind hinter dem web am cern, wollte einen für macs schreiben; der durchbruch kam aber 1991, mit violawww, einem browser von pei yuan-wei, der auf x-window (unix) lief. leider starb viola wegen netscape, ausserdem kam 1992 mosaic, der dann alles in den schatten stellte.

einen überblick über sämtliche browser und wer von wem abstammt findet man dort. [via] die zeitleiste startet aber erst 1993, mit mosaic natürlich und reicht bis in das aktuelle jahr 2007.

apple $uck$ III

wie sie sich immer einen keulen, wenn apple mal wieder eine seiner stell-dich-eins gibt, um über kommende “neuerungen” zu berichten. so auch gestern und spiegelonline ist schon vorher gekommen:

“Doch dann kam der Hammer: Apple hat den Webbrowser Safari für Windows-PCs umgeschrieben…” [via]

echt DER wahnsinn und dinge die die welt nicht braucht: apples proprietärer browser “safari” basiert auf der freien browser-alternative “konqueror”, der mit jedem kde-linux-desktop mitinstalliert wird. damit können die win-user jetzt nichts anfangen, weil es “konqueror” nicht für windows gibt; aber das ist auch nicht nötig, weil ich “konqueror” für keinen ersatz zu “firefox” oder “opera” halte. wichtig könnte “safari” auf windows für “programmierer” des “iphone” werden: mehr als diese schnittstelle stellt apple anderen nicht zur verfügung, also dann schon mal viel spass!

eine notiz am rande: mein ipod ist zum dritten mal in reparatur, diesmal war es ein “wackelkontakt auf der hauptplatine”. damit summieren sich die gesamtkosten, die mein ipod seit november 2004 gelöhnt hat, als ich ihn bekommen habe, auf irrsinnige 500€. tolles gerät! für meine odyssee mit diesem hurenklump, liest du hier: “apple $uck$ II“.

provider-spionage

wired-news hat in einer aktuellen studie mit seinen lesern zusammengearbeitet, um herauszufinden, welcher isp (internet service provider, z.b. aol, t-online, …) seinen usern “nachspioniert”.

befragt wurden die grössten isps der usa:

was für informationen der internetnutzung werden über die kunden gesammelt?
wie lange werden ip-adressen, emails und browser-aktivitäten gespeichert?
was wird genau verlangt, um sensible daten an behörden rauszugeben?
werden die daten weiterverkauft?

über einen befragungszeitraum von zwei monaten antworteten lediglich vier der acht grössten isps zu der 10 fragen umfassenden studie, manche antworteten nur den kunden, nachdem diese explizit nachgefragt hatten. die gesprächigen provider waren: aol, qwest, cox und at&t.

cox war der einzige provider, der auf die frage antwortete, wie lange er die ip-adressen seiner kunden speichert. antwort: sechs monate. aol meinte dazu: “eine begrenzte zeit”, at&t sagte: alles liege im “bereich des industrie-standards”. comcast, earthlink, verizon und time warner schwiegen.

die adressen, die von den kunden angesurft werden, werden “clickstream-data” genannt. diese daten beinhalten jede adresse, die ein kunde besucht hat, suchergebnisse eingeschlossen, ebenso der suchbegriff. es wurde nachgefragt, welcher provider diese daten speichert. comcast, earthlink, verizon und time warner blieben erneut stumm, aol, at&t und cox meinten, sie würden nichts speichern, qwest wich aus.

welcher provider wohl diese daten der vermarktung zugänglich macht, anonymisiert oder teilweise anonymisiert, versprachen aol, at&t und cox, dass sie dies nicht unterstützen würden. qwest wollte sich auch nach wiederholter nachfrage nicht genau äussern, und, man ahnt es vielleicht: keine angaben von comcast, earthlink, verizon und time warner.

schliesslich wollte man noch wissen, welche firma in kontakt mit der regierung steht, wie lange man die daten als vorrat speichern soll. das us-justizministerium zusammen mit dem us-kongress wünscht sich ein europäisches pendant, die daten für monate, eventuell sogar jahre zu speichern. so ziemlich alle provider waren nicht willens, hier exakte angaben zu machen. aol schwieg, qwest wich zum zweiten mal aus, at&t wollte nichts dazu sagen, bestätigte aber, diese diskussion würde industrieweit geführt. cox antwortete als einziger, nicht kontaktiert worden zu sein.

alles in allem nicht uninteressant, sowas würde ich mir auch mal für deutschland wünschen.

addart

eine firefox-extension namens “addart” soll die webeanzeigen von webseiten in eurem firefox-browser in kleine kunstwerke verwandeln. dafür wird auf eine spezielle datenbank zugegriffen, die die arbeiten diverser zeitgenössischer künstler enthält. ein prototyp dieses werkzeugs existiert bereits, hier das projekt:

http://www.addart.eyebeam.org/ [via]

darüberhinaus soll die fertige version auch ein zuverlässiger ad-blocker im allgemeinen werden, entwickelt wird es von den eyebeam-research-labs.

zamzar

für alle internet-video-junkies dürfte folgende applikation interessant sein: mit

zamzar

ist es nämlich möglich, ohne grosse umwege die filme, die z.b. bei google video, youtube, myspace, revver, putfile, break.com etc. gezeigt werden, online in ein beliebiges format (z.b. 3gp, aac, ac3, amr, avi, flac, gif, gvi, ipod, mov, mp3, mp4, mpg, ogg, psp, wav, wmv etc.) umzuwandeln und sie sich anschliessend an eine passende email-adresse schicken zu lassen. das ganze funktioniert auch mit audio- oder dokument-dateien.

per browser-plugin geht alles noch schneller: http://www.zamzar.com/tools/. [via]

viel spass beim rippen!

firefox: geheimnisse

firefox: geheimnisse

mein meistgenutztes gizmo auf jeglichem rechner ist der beste blätterer der milchstrasse: “firefox”. der geist der maschine hat mir gestern abend ein paar feuerfux-geheimnisse zugeflüstert, sechs an der zahl, hier die erhaltenen informationen:

(alles kursive einfach in die adressleiste eingeben)

about:buildconfig – naja, eher unwichtiges, technisches zeug. es zeigt euch an, worauf die firefox-plattform aufbaut

about:cache
– liefert informationen über eure daten im zwischenspeicher. weniger spannend

about:plugins
– welche plugins sind installiert? welche aktiv? usw. kann manchmal ganz nützlich sein

about:credits
– hier werden alle gelistet, die mitgearbeitet haben

about:config
– das wichtigste “geheimnis”: hier könnt ihr an all den kleinen rädchen drehen, die den feuerfux am leben halten. nicht empfehlenswert ohne tutorial oder ähnlichem daran rumzuspielen. (für firefox-tuning z.b. guckst du hier)

about:Mozilla – meiner meinung nach das interessanteste, “versteckte” feature: firefox macht einen auf nostradamus und erzählt euch geschichten aus dem “book of mozilla”. bei mir steht:

and so at last the beast fell and the unbelievers rejoiced.
But all was not lost, for from the ash rose a great bird.
The bird gazed down upon the unbelievers and cast fire
and thunder upon them. For the beast had been
reborn with its strength renewed, and the
followers of Mammon cowered in horror. from The Book of Mozilla, 7:15

[via]

inveneo hilft

inveneo ist eine non-profit-organisation, die es sich zum ziel gesetzt hat, wenig entwickelten ländern zu helfen. so wird z.b. der aufbau digitaler schulen in afrika in angriff genommen oder die technische ausrüstung von lehrer-schulungen.

ein weiteres projekt nennt sich “thumb drive drive”: während sich die industrienationen mit günstigen usb-sticks mit viel speicherkapazität eindecken dürfen, ist man in einem entwicklungsland froh, überhaupt welche zur nutzung zu haben. die projekt-verantwortlichen bitten nun alle, die noch alte usb-wechselmedien irgendwo ungenutzt rumliegen haben, ihnen diese zu schicken, damit bedürftige organisationen und menschen diese nutzen können. hier gibts mehr informationen zu dieser idee. [via]

wer des öfteren diese wechselspeichermedien nutzt, weiss, wie sinnvoll diese sein können: inzwischen lassen sich nicht nur sichere browser direkt von usb-disks starten (wie z.b. firefox oder das anonyme torpark), sondern man kann ganze betriebssysteme (linux) darauf unterbringen und sie überall mitnehmen. im endeffekt ist eine solche aktion wohl effektiver, als die illusion, jedes entwicklungsland mit kostengünstigen laptops ausstatten zu können (siehe “100$-laptop”), denn wo wenige rechner überhaupt zur verfügung stehen, ist ein wechseldatenträger im usb-format gold wert.

das croquet-metaversum

wer schon mal den cyberspace-roman “snow crash” gelesen hat, der weiss, was ein “metaversum” ist. aber prinzipiell weiss man es als internet-user auch so, denn es ist lediglich eine andere bezeichnung des autors neal stephenson für “cyberspace”. stephenson war es auch, der den begriff “avatar” erfand; ehre, wem ehre gebürt.

bei “snow crash” ist der cyberspace, wie wir ihn heute kennen, allerdings etwas “ausgebaut” worden. also es ähnelt wohl eher der “matrix”, die ja inzwischen jedem kind bekannt sein dürfte. nur nicht ganz so negativ, aber ähnlich komplex.

es gibt da dieses projekt, das sich “croquet” nennt. eigentlich ist “krocket” ein passpiel mit holzschlägern, kleinen toren und mini-bällen; aber eben auch die software.

“croquet” verfolgt ein ähnliches ziel wie stephenson bei seinem metaversum: 3d, virtuelle realität (hier wörtlich gemeint!), dezentrales netzwerk, p2p, multi-user, erweiterbar und, last but of course not least, OPEN-SOURCE! wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist es für eine welt gedacht, die sich nicht mehr an computer, browser und das internet festklammert, sondern für die welt danach, also quasi “post-internet”.

das klingt alles sehr interessant und das tolle ist: es gibt bereits eine veröffentlichung (auf sdk-basis)! surft bei der website vorbei (englisch!) um mehr über das neue metaversum zu erfahren:

http://opencroquet.org/

[via]

es könnte durchaus eine killer-applikation werden, die specs sind sehr vielversprechend. lasst mich wissen, wenn ihr bereits erfahrung damit gemacht habt oder mehr darüber wisst! c-o-m-m-e-n-t! thanx.

open-source helfen

bei blogger.com gibt es einen hervorragenden artikel, wie man sich an open-source-projekten beteiligen und helfen kann, damit es mit dieser bewegung weiter vorwärts geht. und alles, ohne programmieren zu müssen!

hier die zusammenfassung:

1) qualität beisteuern: hilf mit das projekt besser zu machen, damit es besser aussieht oder neue features kriegt
- fehlermeldungen einreichen (“bug-reports”)
- neue funktionen und features vorschlagen
- artwork einreichen (z.b. icons, hintergründe, wallpapers…)
- korrigiere rechtschreib- und grammatikfehler in dokus
- hilf mit eine website zu pflegen, auf der open-source-projekte betrieben werden

2) dokus beisteuern: viele open-source-projekte verfügen über keine oder nur schlechte dokumentation
- hilf mit beim schreiben der dokus
- übersetze dokus (oder ganze programmteile) in andere sprachen
- lies bestehende dokus, folge den beispielen und korrigiere sie gegebenenfalls
- erstelle diagramme, screenshots und grafiken für die dokus
- erstelle regeln für die korrekte schreibung und grammatik, die von den doku-erstellern befolgt werden können
- erstelle glossare für technische begriffe (damit auch technikmuffel damit klarkommen)
- hilf mit bestehende dokus in neue formate zu übertragen (z.b. docbook)

3) unterstützung beisteuern: jeder hat schonmal unterstützung gebraucht. lass die programmierer ihre arbeit tun, während du anderen hilfst
- stelle fragen in foren, mailing-listen und irc-channels
- mach bei einer online-support-gruppe mit (oder starte eine)
- hilf anderen leuten bei der benutzung des programms (oder den bibliotheken)
- schreibe anleitungen und poste sie in entsprechenden foren oder deinem blog

4) geld beisteuern: bei vielen open-source-projekten gibt es einen “spenden”-button. es gibt aber auch noch andere mittel und wege
- sende einem entwickler, einem projekt oder einer firma ein wenig geld
- kauf dir auch mal ein open-source-produkt
- stell open-source-entwickler ein
- steuere hardware bei
- steuere bandbreite bei
- kauf werbung, wenn ihre webseiten das anbieten

5) mach open-source allgemein bekannt: je populärer das projekt wird, desto mehr leute werden hier helfen
- erstelle pakete für linux-distributionen (z.b. rpm bei suse)
- überzeuge die menschen davon, open-source zu nutzen, wo es nur geht
- schreibe testberichte
- schreibe, wo und wie man open-source einsetzen kann

6) steuere wertschätzung bei: vielleicht der wichtigste punkt
- schreibe entwicklern per email oder im forum, wie dir das programm gefällt
- sende postkarten an die entwickler
- beschenke ein projekt oder einen entwickler (manche haben wunschlisten)
- sei höflich, wenn du fehler entdeckst oder um neue funktionen bittest; der entwickler ist nicht gezwungen dir zu helfen

[via]

diese liste ist alles andere als vollständig, aber es ist mal ein guter anfang, wie ich finde. noch ein wichtiger punkt: die beste open-source-software bringt nichts, wenn sie von niemandem benutzt wird! ein paar alternativen aus dieser freieren welt:

open-office – umfangreiches office-paket
firefox – schneller browser
thunderbird – sicheres email-komplettpaket
amarok – state-of-the-art musikplayer
vlc – der beste videoplayer der welt
sim – messenger für icq, yahoo…
crossover office – ermöglicht installation von win-programmen wie photoshop oder dreamweaver
gnupt – wie pgp, verschlüsselungsprogramm, nur open-source
7zip – gutes packprogramm (zip, rar, …)

für open-source-games: top10: linux-gamez via zockerseele.com

anonym surfen

die hackergruppe “hacktivismo” hat heute das kostenlose programm “torpark” für window$ veröffentlicht, welches ein chimära-tool ist, bestehend aus der aktuellsten version des besten browsers der welt, firefox, welcher das TOR-netzwerk nutzt, um die verbindung zwischen dem internetnutzer und der besuchten website zu anonymisieren. man braucht dabei nichts zu installieren, der “blätterer” wird in ein beliebiges verzeichnis entpackt und man kann sofort loslegen. das knapp 10mb-kleine proggie gibt es hier:

http://torpark.nfshost.com/download.php

[via]

die privatsphäre ist ein hohes gut, welches in unserer zeit immer öfter unter beschuss gerät und durchlöchert, aufgeweicht wird. das bestreben von “hacktivismo”, auch dem n00b ein werkzeug an die hand zu geben, um einigermassen anonym surfen zu können, ist lobenswert; die gpl-lizenz sorgt für eine hohe sicherheit vor bugs. einfach mal ausprobieren! einfacher gehts glaub’ nicht, aber schnell ist die verbindung dadurch leider auch nicht.

opera seriennummern fuer lau

zum zehnten geburtstag von opera gibt die firma seriennummern umsonst für seinen browser raus. aber nur heute! opera ist neben firefox einer der schnellsten und sichersten browser der welt. die nummern gibts hier:

http://my.opera.com/community/party/reg.dml

einen überblick, was opera kann gibts hier: opera features

try it!

opera disst firefox

jon von tetzchner, der chefkoordinator des opera-browsers, scheint angepisst. laut tetzchner seien die browserstatistiken für firefox geschönt, weil durch “link-prefetching” seiten im vorraus geladen würden, selbst wenn man diese nicht besuche. auch google nutzt diese technik seit geraumer zeit, um schneller auf die linkanfragen reagieren zu können.
man kann diese option im feuerfux allerdings ausschalten, wenn man dies nicht möchte: mit “about:config” in der adressleiste und bei “network.prefetch-next” einfach den wert von “true” auf “false” stellen.
ausserdem sollte man nicht blind solchen statistiken glauben. das weiss wahrscheinlich tetzchner mit am besten, weil man aber seine ware ja an den mann bringen will, muss man eben irgendwie in der gegend rumschreien, damit man nicht übersehen wird.
mir ists egal, ich sag nur ernsthaft: wer tatsächlich noch den explorer nutzt, der kann nicht mehr ganz bei trost sein. die qual der wahl lautet eben: opera oder firefox? am besten beides. amen.

flickrfox sidebar

“flickrfox” ist eine schöne kleine erweiterung für den firefox-browser. per klick auf das flickrfox-icon kann man seine bilder, die man zuvor auf flickr.com hochgeladen hat, bequem und als thumbnails in einer sidebar direkt im browser betrachten.
für all diejenigen, die nicht wissen was flickr ist: flickr.com ist eines der derzeit heissesten webprojekte und eine stetig wachsende foto-community, die erst vor kurzem von yahoo gekauft wurde.
die flickrfox-erweiterung selber ist natürlich kostenlos und kann hier geladen werden.

yagoohoo!gle

jeder kennt die zwei beliebtesten suchmaschinen des planeten:
yahoo und google.
wahrscheinlich ein firefox-user hat sich durch die komfortable suchfunktion im firefox-browser rechts von der adressleiste inspirieren lassen und eine website erstellt, die bei eingabe eines suchbegriffs in einem gesplitteten fenster ergebnisse aus beiden suchmaschinen präsentiert:

http://yagoohoogle.com

firefox-tuning

obwohl der feuerfux schon von haus aus ein sehr schneller “blätterer” ist, so habe ich gerade von einem klitzekleinen megafeinen tutorial gelesen, das zeigt, wie man dieses geile programm noch schneller machen kann.

hier die anleitung (english version by doug shapero):

1) dort, wo man normalerweise die web-adressen oder urls eingibt, einfach mal about:config eingeben –>> es erscheint eine liste mit lauter kommandos und variablen

2) den eintrag network.http.pipelining raussuchen und den wert in true ändern

3) den eintrag network.http.proxy.pipelining suchen und den wert ebenfalls in true ändern

4) den eintrag network.http.pipelining.maxrequests finden und den wert in z.b. 10 ändern; das heisst, er macht zehn anfragen auf einmal

5) der letzte schritt: irgendwo mit der rechten maustaste klicken und dann Neu und Integer wählen. in dem feld, das aufpoppt, nglayout.initialpaint.delay eingeben und im nächsten eingabefeld einfach 0. das sorgt dafür, das der browser schneller auf informationen von webseiten antworten kann.

jetzt noch den fux schliessen und wieder neu starten und einen schnelleren browser geniessen!!!

firefox 1.0

so. jetzt ist es amtlich. nix mehr promo- oder preview-release, sondern die offizielle einser-version des sympathischen megaschnellen firefox-browsers ist da!
kein grund mehr den lahmen störanfälligen iexplorer zu verwenden. congrats! hier der link:

firefox 1.0 exe download (deutschsprachig)

browser wechsel dich

von oberster stelle konnte man diese tage lesen: leude, wechselt euren browser! (quelle: bsi – bundesamt für sicherheit in der it-technik)
ich selber benutze den iexplorer jetzt seit knapp 11/2 jahren nicht mehr. an seine stelle trat der schnellste browser der welt: opera. schnellster browser!? guckst du pc-heft. steht da. muss stimmen. ich bestätige das. zudem gibts ein sehr geiles e-mail-programm gleich mit. es heisst m2. und wenn man ne firewall hat, dann ist dieses e-mail-proggie eines der geilsten. ja, ja, liebes computerbild-käseblatt. all euren unkenrufen zum trotz. der nachteil: opera enthält bannerwerbung. aber mit ein paar kleinen schritten ist das schnell umgangen. ich wechsel so schnell nirgendwo mehr hin.
eine andere empfehlung, auch von meiner seite, ist der firefox-browser. jetzt schon kult. und der zweitschnellste, nach opera. okay. wenn man es nicht so genau nimmt, dann sind beide ziemlich gleichschnell.
also. jetzt schnell browser wechseln! so umgeht man einige unannehmlichkeiten des grössten virus der welt. (ms-bs, anm. d. autors) und schneller geht immer, oder wollt ihr mir da wiedersprechen???

knoppix

was ist knoppix?

knoppix nennt sich die live-linux-version, die direkt von cd gebootet werden kann. im klartext: wenn ihr im bios auf “boot from cd” umgestellt habt, dann braucht ihr nur noch die knoppix-cd in euer laufwerk einlegen und knoppix bootet direkt von cd. nach wenigen minuten wartezeit baut sich euch ein komplettes betriebssystem auf, mit internet browser “konqueror”, div. tools, kleinen games und office-programmen.

das geniale dabei: knoppix kostet nichts! ich habe letztes jahr die cd geordert und musste lediglich porto und versand zahlen. und, wenn ihr diese zeilen lesen könnt: ES FUNKTIONIERT TATSÄCHLICH! man sollte es nicht glauben… zudem gibt es für dieses betriebssystem keine viren! think about it!!!

warum knoppix?

nun, um mal zu checken, was es eigentlich für alternativen gibt zum micro$oft-schweizer-käse. die können euch nämlich auf knopfdruck euer komplettes betriebssystem abfucken, wenn sie wollen. glaubt mir das mal, ich habe meine erfahrungen mit diesem bs gemacht. es macht genauso krank wie euer fernseher.

wie gesagt, wenn ihr das hier liest: wurde alles von knoppix aus geschrieben.

das einzige problem, wenn ihr mit knoppix ins internet wollt: ihr braucht ein externes modem. bei meinem pc z.b. ist das modem virtuell auf einer karte. mit diesem gerät kann ich über knoppix nicht ins netz. ich habe also noch ein externes modem, extra für knoppix. wenn ihr bereits ein externes modem habt, braucht ihr euch natürlich kein extra neues anschaffen.

hier eine kurze anleitung, wie man mit knoppix ins netz geht:
[schritt für schritt anleitung mit erfolgsgarantie :) ]

-also, cd einlegen, warten bis alles geladen ist
-links unten ist ein grosses “K”, das steht für “knoppix”. da drauf drücken, is’ gleiche wie bei windows “start”
-zum menüpunkt “KNOPPIX” gehen
-es öffnet sich ein neues menü, da auf “Netzwerk/Internet” gehen
-es öffnet sich wieder ein neues menü, da auf “Modem Einwahl” gehen
-in diesem geöffneten menü gibt es verschiedene karteikarten, wie “Zugänge”, “Gerät”, “Modem”, etc.
-da zuerst auf “Gerät” gehen
-da gibts jetzt vier einstellbare sachen: modemgerät, flusskontrolle, zeilenende und speed
-bei “modemgerät” /dev/ttyS0 auswählen
-bei “flusskontrolle” XON/XOFF
-Zeilenende CR
-Geschwindigkeit 57600
-okay. hier wären wir fertig, weiter zu karteikarte “Modem”. hier bei “vor dem wählen auf freizeichen warten” das kreuz weg machen. bei “modem abfragen” draufklicken, um zu checken, ob euer modem auch am start ist
-alright, das war’s schon. jetzt habt ihr euer modem konfiguriert, jetzt gehts zu euerem zugang. also karteikarte “Zugänge” wählen
-auf “Neu” klicken
-wieder verschiedene Karteikarten, ihr braucht aber nur eine: “Wählen”. dort gebt ihr den zugangsnamen für euren provider ein (z.b. freenet, kostet von 18-9 uhr nur 0,99cent) und die nummer für euren zugang, wenn ihr auf “Hinzufügen” klickt. (z.b. 019231760 für freenet. wenn ihr erst noch ein amt braucht, weil eure telefonanlage etwas merkwürdig ist, dann braucht ihr noch ein “0″ und ein “,” vor der nummer!)
-feddich!!! ihr könnt jetzt mit knoppix ins netz! bei freenet ist euer benutzername und passwort egal, es müsste also alles funzen! viel spass im web mit knoppix! aber vorsicht: Big Brother is watching you! jeder könnte ein schläfer sein! *g*

mehr infos gibt es unter:

knopper.net/knoppix
bsi.de/produkte/knoppix
linuxtag knoppix-forum
golem.de-bericht
knoppix-faq im txt-format