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Sie sind momentan im Blogarchiv für Oktober 2007 von gizmeo.com | inside the machine.

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Archiv für Oktober 2007

domain-name-front-running

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es gehörte zu meinem standard-repertoire der alltags-paranoia bei der domainregistrierung: wenn ich einen domain-namen auf seine erhältlichkeit nachschlage, dürfte es ja technisch kein grosses problem darstellen, diese abfrage abzufangen und die domain vor mir registrieren zu lassen, oder!?

jetzt bin ich ja kein “grosser fisch”, aber bei firmen oder anderen grösseren organisationen (auch non-profit) könnte das allemal ein problem darstellen, v.a. wenn man einen guten domainnamen gefunden hat. inzwischen wurde meine ahnung von der realität eingeholt:

die icann prüft aktuell beschwerden genau zu diesem knackpunkt. deren sicherheitsausschuss untersucht nun genauer (hier das pdf), ob und wie personen/agenturen dieses wissen über erhältliche domainnamen missbraucht haben könnten. [via] auch über das “wie” der belauschung oder die “technische möglichkeit”, die ich weiter oben erwähnte, weiss der sicherheitsauschuss bescheid: demnach geht das mit spezieller client-software oder würmern, die über die suchportale die informationen abfangen.

es gibt diverse seiten im web, wo ich lesen konnte, wie schnell ausgelaufene domains wieder weitervertickt werden. eine nette geschichte war das letztens mit der ifpi, aber es ist nur eine anekdote am rande, vieles läuft in dunklen kanälen und/oder unbemerkt ab. man darf gespannt sein, ob man bei der untersuchung durch die icann wirklich was brauchbares ans tageslicht befördert.

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email an ati II

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ati brachte am 26. oktober version 8.42.3 des linuxtreibers raus und bei mir funktioniert die grafikkarte einen scheissdreck. unten rechts auf meinem bildschirm treten nach ca. 10-15 minuten massive fehler (sehen aus wie bildstörungen) auf, die solange bestehen bleiben, bis man den rechner ausschaltet. ausserdem verfügt mein mauszeiger über einen grafikfehler, der wie ein grauer stab aussieht, ca. 3cm breit und ein paar millimeter hoch ist, der natürlich auch nicht weg geht. mal davon abgesehen, dass beryl und compiz mit meiner x700-mobility bisher nie wirklich funktioniert hatten und ich davon schon die finger lassen musste, funktioniert das catalyst control center immer noch nicht. also musste ich wieder zurück-switchen auf die version 8.40.4 vom 13. august, die keine fehler in der optik hinterlässt, aber googleearth funktioniert damit nicht. ganz toll, ati, bravo! sowas nenne ich fortschritt! nicht genug, dass ich wie ein irrer händisch die xorg.conf anpassen muss, nein, zusätzlich kommen noch mehr probleme mit jedem neuen treiber-release dazu. wer linux nutzt sollte gänzlich auf ati verzichten, denn nvidia bringt schon seit jahren korrekte linux-treiber heraus, mit denen auch dreidimensionale desktop-effekte kein problem sind und ohne dass irgendwas an der xorg.conf editiert werden muss. die ati-linux-treiber sind programmierte krüppel, die komplett für den eimer sind. es gibt bugs, die schon ewig alt sind (wie z.b. “module fglrx taints kernel”), aber noch nie behoben wurden, permanente editier-sessions mit der xorg.conf, die eigentlich völlig überflüssig sind, aber ohne die keine einzige videowiedergabe richtig funktioniert, ein durch und durch verkorkstes catalyst control center und so ziemlich jeder zwanzigste login endet in einem flimmern, dass man sich noch nicht mal mehr über eine grafische oberfläche einloggen kann, ohne rebooten zu müssen. ati ist in linux das paradebeispiel, wie man es am besten nicht macht und ich habe mitte 2005 mit dieser karte das theater angefangen, ohne vorurteile oder ähnliches, aber ich wurde auf die harte tour ganz krass eines besseren belehrt. c’est une catastrophe, putain carte graphique de merde.

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sick shit III

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vielleicht kennt jemand facebook, quasi das myspace für studenten in den usa, das ähnlich funktioniert und seit monaten der heisse scheiss ist. so ziemlich jede woche kommen meldungen, wer mit wieviel geld dort einsteigen will, für die intellektuelle klientel, die dort auf einen wartet. es waren viele interessenten im gespräch, für finanzielle beteiligungen am facebook-netzwerk, u.a. auch microsoft und google natürlich. die komplett-übernahme wurde schon (zumindest stand das in internen meldungen) mehrmals vereitelt, weil man zum einen nicht genau sicher war, wie wertvoll (in ca$h) facebook jetzt nun wirklich ist und die betreiber wollten ihren goldenen joker nicht vorschnell (oder etwa für zu wenig geld) aus der hand geben. inzwischen hat aber m$ das rennen um eine beteiligung gemacht: für 240 millionen us-dollar stachen die redmonder google und yahoo als anteilhaber an facebook aus. wieviel prozent sie von dem kuchen bekommen haben? 1,6%(!). das bedeutet im umkehrschluss, dass zum gegenwärtigen zeitpunkt dieses elite-netzwerk 15 milliarden(!) us-dollar wert ist.

sick shit. [via]

der grund, wieso m$ dort unbedingt dabei sein will: man fürchtet die kontrolle über die zukünftigen generationen der computer-nutzer zu verlieren(!), da zahlt man gerne etwas mehr, zumal man ja google eins auswischen konnte (was auf dem internen m$-plan ganz weit oben auf der liste steht).

was ich darin sehe: ein hoffnungslos verängstigtes und verunsichertes unternehmen, dass ausser irgendwo geld reinzupumpen, nicht viel mehr auf dem kasten hat. zweitens: ein absolutes hirngespinst, prinzipiell das amerikanische studivz mit 15 milliarden dollar zu bewerten. sowas hat doch mit gesundem menschenverstand nichts mehr zu tun, geschweige denn mit irgendwelcher logik. der beste beweis dafür, dass die wirtschaft nen vollschuss hat und ich schon ganz genau weiss, wieso ich mir von bwlern nichts erzählen lasse.

sick shit³.

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graphit-sequencer

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graphite sequencer

da graphit elektrizität leitet, entstand dieses gizmo, welches verschickte muster auf eine papp-platte zeichnet. sobald der plattenspieler dies macht, entsteht ausserdem ein ton, der abhängig von der art des gezeichneten ist.

ein video, sowie die töne, die dieses gerät erzeugt, findet man unter:

calebcoppock.com/. [via]

erinnert an das plattenspielerorchester, ist aber cooler, wegen den retro-design-scheiben, die der graphitarm hinterlässt.

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firefox: geheimnisse II

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der feurige fux (edition 2005)

john h. sawyer hat einen kurzen artikel [via] gemacht, wie man den feuerfux ein wenig listiger werden lässt. es werden diverse extensions/erweiterungen vorgestellt, als da wären:

- tamper data: ohne irgendwelche proxy-einstellungen zu konfigurieren erlaubt dieses add-on die anfrage an einen web-server abzufangen, bevor diese das ziel erreicht. dadurch lassen sich die anfragen modifizieren. auch umgekehrt funktioniert das: man kann die antwort des browsers ändern, wenn der web-server danach fragt

- web developer: kommt wahrscheinlich der eigentlichen idee von tim berners-lee am nächsten, den browser auch zum editieren und nicht nur zum betrachten von webseiten zu verwenden. (amaya habe ich schonmal ausprobiert. leider kann man das komplett vergessen.)

- user agent switcher: man kennt vielleicht von opera, dass der sich “umpolen” lässt, also sich wahlweise als iexplorer oder sonstwelcher browser ausgeben kann. mit diesem add-on kann das der fux auch, plus: auch die angaben zum betriebssystem lassen sich ändern. ein must-have.

was offensiv möglich ist, geht natürlich auch defensiv:

- no script: dieses plugin lässt einen javascript, java, flash, silverlight, xss und andere blocken, damit man etwas schneller im web unterwegs ist. dadurch werden viele webseiten unbrauchbar (u.a. auch das ciphanet), aber mit einem einzigen mausklick auf “allow…” geht das dann wieder.

- adblock plus: der name sagt es schon – damit lässt sich lästige werbung blocken, was euch schneller macht und schadhafte cookies oder tracker vom leib hält (malo liefert zusätzlich in einem kommentar den hinweis auf das elemhidehelper-plugin, welches auch die fenster blockt, die beim adblocker durchrutschen. thx!)

- passwordmaker: optimal, wenn man dem eingebauten passwortschutz nicht traut, denn hiermit lässt sich ein masterpasswort erstellen, das mit teilen der web-adresse der seite bei jedem login generiert wird. der vorteil: kein passwort wird mehr auf irgendwelchem rechner gespeichert, sondern das passwort immer “on the fly” generiert und somit es egal ist, wenn ihr für mehrere websites das selbe login-passwort benutzt.

viel spass!

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swatting

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beim lesen grinsen ist gesund: in den usa gibt es einen aktuellen trend unter h4x0rZ, der sich swatting nennt. dabei wird in das 911-notrufsystem eingebrochen und das dann mit falschinformation gefüttert. so konnte ein 19-jähriger in kalifornien (orange county) genau dies tun und schickte so das “special weapons and tactics team” (swat) mitten in der nacht zu einem zufällig aus einem verzeichnis gewählten ehepaar, das friedlich schlief und dann erstmal mit handschellen festgenommen wurde. erst anschliessend konnte die sache geklärt werden. zum artikel: “swatting” in orange county. [via]

das ist eine art von realitäts-hack. bei der simplen vorstellung, was dadurch möglich ist, mache ich mir gleich in die hosen…

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zukunftsmusik I

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in dieser kleinen rubrik sammle ich alles, was ich in meiner abgespacten realität noch benötige, um mich vollkommen als futurist fühlen zu können. beschweren kann ich mich eigentlich nicht, so ziemlich jedes gizmo besitze ich schon (für die ich immer weniger zeit finde) und der cyberspace ist schon lange keine unbekannte variable mehr. trotzdem fehlen mir noch ein paar dinge, wie z.b. das schwebende auto oder holografie in der alltagswelt.

das erste gizmo, das ich unbedingt brauche, ist ein 3d-drucker. ihr wisst schon, so ein gerät, dem man bild-dateien mitgibt und das einem dann das ganze als dreidimensionales objekt erstellt.

sowas könnte man dann in drei ausführungen machen: die small- oder s-version, um mir diese ganzen verrückten anime-, hentai- oder manga-figuren als kotobukiya ins zimmer stellen zu können.

in der medium- oder m-version, für diese coolen möbel, die man in concept-artwork oder 3d-design-contests erstellt, die der pure wahnsinn sind, aber nie gebaut werden. während man die s-version locker im eigenen zimmer unterbringen kann, bräuchte man bei diesen medium-teilen schon grössere gebäude oder kleine hallen, wo man dann mit seiner datei vorbeifahren kann und die das im laufe mehrerer tage für einen herstellen; das ultimative möbel-customizing! das wird am anfang sehr teuer werden, weil man zum einen einem designer eine gebühr für das design bezahlt und zum anderen denjenigen, der das dann für einen “ausdruckt” bzw. herstellt ebenfalls entlohnen muss. wenn man solche unternehmen jedoch in den mittelgrossen städten zur verfügung hat, sollte das eher schnell als langsam für einen normalsterblichen erschwinglich werden.

die l- bzw xl-version widmet sich dann voll und ganz den fahrzeugen. hier kostet das design am meisten und auch die herstellung wird teuer. dafür kann man dann motorräder, autos, fahrräder, roller, kleine flugzeuge und kleine hubschrauber als einzelstück und im overkill-design erwerben. die ganzen design-studenten werden durchdrehen, weil ihre modelle weder nur auf dem papier, noch in viel zu kleinem masstab existieren; diese gibt es nämlich dann in der realität! und ich muss mir nicht täglich ein- und dieselbe fahrzeugform geben: die zukunft der motorisierung wird flashig, schnittig und über-cool. vergesst “west-coast-customs”. wer hier noch im weg stehen könnte, ist der hiesige tüv, aber den schafft man einfach ab; in anderen ländern braucht man so einen rigorosen dienst, der jeglichen fortschritt und jegliches customising verbietet, damit alles auf den strassen gleich aussieht, auch nicht. (ein sicherheitscheck alle zwei bis drei jahre schön und gut, aber mein fahrzeug ist mein fahrzeug und demnach darf ich auch lichter unter mein kfz bauen, wenn mir danach ist.)

der erste prototyp dafür wird mit sehr hoher wahrscheinlichkeit aus dem asiatischen raum kommen, weil dort die bauteile am günstigsten herzustellen sind. ob es südkorea, japan oder taiwan wird, bleibt abzuwarten. in europa wird man den trend erst blicken, wenn amerika den ersten schritt in die richtung gemacht hat. so läuft das immer und zudem ist es dort viel leichter eine firma zu gründen und diesen gedanken weiter zu verfolgen. europa hat zwar das web erfunden, damit richtig geld zu verdienen beschränkt sich aber grösstenteils immer noch auf die staaten. es heisst ja auch “new economy” und nicht “nouvelle économie” oder “wirtschaftszweig der neuzeit”. selber schuld.

ich würde gerne selber einsteigen und den cipha-prototyp herstellen, nur bin ich zur rechten zeit leider am falschen ort. ganz zu schweigen von den venture-kapitalgebern, denen ich dafür in diverse körperöffnungen kriechen müsste; nicht meine welt. und jetzt baut einer dieses ding!

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hitotoki

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hitotoki entsteht durch das benutzen des kartendienstes von google (“google maps”) und die lyrische assoziation mit einem bestimmten standort. diese sollte kurz und knapp sein, am besten den moment einfangen, ganz gleich, wie konfus oder absurd oder eben einzigartig der auch sein mag. momentan gibt es diese lyrikschnipsel für tokyo und new york:

hitotoki.org/tokyo/ bzw. hitotoki.org/newyork/. [via]

beide seiten erscheinen in englischer sprache, ist klar viel nonsense dabei, aber manche kurze geschichte ist durchaus tiefgründig, dichterisch oder nachdenklich. mir scheint, lyrik-fast-food ist einer der absoluten dauerbrenner unserer zeit. ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich das gut oder schlecht finden soll. eine nette spielerei ist hitotoki in jedem fall, ausserdem kann jeder mitmachen.

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50 jahre sputnik

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heute vor genau 50 jahren wurde sputnik 1 vom weltraumbahnhof baikonur ins all geschossen. es war der erste satellit überhaupt und einer der gründe, die zur gründung der darpa führten, der wir das internetprotokoll tcp/ip und das darpanet verdanken, dem vorläufer des heutigen internet.

dieser künstliche trabant konnte nicht viel mehr, als fröhlich vor sich hin piepsen und doch war sputnik der hauptgrund, wieso es ein anschliessendes wettrüsten gab, inklusive kaltem krieg (siehe sputnikschock), sowie das raumfahrtzeitalter eingeläutet werden konnte.

der für sputnik verantwortliche ingenieur hiess sergei koroljow, der erst nach seinem tod 1966 dem westen bekannt gemacht wurde; dort nannte man ihn bis zu diesem tag schlicht mister x. ausserdem wird die bezeichnung sputnik als eines der 100 wichtigsten und kennzeichnenden wörter des 20. jahrhunderts erwähnt.

obwohl die usa geschockt waren und auch der restliche westen fürchtete, russische raketen gespickt mit atomsprengköpfen könnten nun innerhalb kürzester zeit jeden punkt der erde erreichen, hatte sputnik eine reihe positiver auswirkungen, die bis heute angehalten haben:

- ohne arpanet gäbe es kein internet
- die raumfahrt und die astronomie erlebten einen boom ihrer kompletten ausrichtungen, was zur förderung durch industrie und politik führte
- studienprogramme und schulfächer zum thema astronomie, an denen sogar mehrere länder im teamwork mitwirkten
- science-fiction wird populär als genre und findet ableger in sämtlichen medien, von radio über bücher bis zu filmen und fernsehserien
- gesteigertes interesse am kosmos überhaupt und an unserem sonnensystem
- beginn der raumfahrt, was in der entsendung menschlicher wesen auf den mond gipfelte
- technischer fortschritt durch satellitentechnologie (tv, gps, hubble, …)

man sieht: es gibt kaum einen grund nicht irgendwie ein bisschen stolz auf diese 58cm-kugel zu sein.

pazdravliayu s dniom razhdjenia, Спутник-1!

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